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Mädchen auf Einrädern: Unterschiedliche Asset-Gewichtungen sollen die neuen Fonds im Gleichgewicht halten

Heidelberger Vermögen Multi Asset Fonds Neue Produkte mit breit gestreutem Portfolio

Der konservative Fonds hält maximal 30 Prozent Aktien, die ausgewogene Variante strebt eine Aktienquote von bis zu 50 Prozent an und setzt auf Titelselektion. Das Fondsmanagement kombiniert Aktien, Renten, Alternatives und Liquidität.

21.12.2017 - 09:01 Uhr | Von:  in Fonds

Die Heidelberger Vermögensmanagement (Heidelberger Vermögen) legt mit Universal-Investment zwei neue Multi-Asset-Fonds auf. Die Basis beider Fonds bildet eine Anlagestrategie mit einer strategischen Ausrichtung auf die Anlageklassen Aktien, Renten, alternative Anlagen und Liquidität. Kurzfristige Trends werden über Gewichtungen im Rahmen der Taktischen Asset Allokation und Duration berücksichtigt.

Aktien im Portfolio auch für risikobewusste Anleger

Der Heidelberger Vermögen - Konservativ (ISIN: DE000A2DTM02) ist für risikobewusste Anleger gedacht und setzt auf eine Aktienquote, die zwischen null und 30 Prozent liegen kann. „Eine über dem Geldmarktniveau liegende Rendite sowie Renten- und Aktienkursgewinne bestimmen die Ertragserwartung“, so Martin Klein, Geschäftsführer Asset Management der Heidelberger Vermögen. Durch die konservative Anlagestrategie sollen Risiken aus Kurs-, Zins- und Fremdwährungskursschwankungen begrenzt werden. Damit ist der Fonds für Kommunen, Stiftungen und konservative Privatanleger geeignet.

Ausgewogenes Chance-Risiko-Verhältnis plus Trüffelsuche

Der Heidelberger Vermögen - Ausgewogen (DE000A2DTM44) setzt auf eine höhere Aktienquote von bis zu 50 Prozent. „Ausgewogen bedeutet für uns mehr als eine schlichte 50:50-Gewichtung von Aktien und Anleihen. Wir wollen vielmehr durch Ausnutzen von Chancen und Opportunitäten ein ausgewogenes Chancen-Risiko-Verhältnis mit den Werttreibern - Aktienkurse, Bonitäten (Credit-Spreads), Duration, Rohstoffpreise und Währungen erzielen – auch mit Hilfe von VaR-Risikobetrachtungen und klassischen Korrelationen“, so Klein. Die Risiko-Rendite-Relation wird so insgesamt auf Portfolioebene optimiert, aber die Einzelselektion ist klar auf „Trüffelsuche“ ausgelegt.

Makroökonomische Daten bilden Grundlage für Markteinschätzung

Als Grundlage für die konkrete Markteinschätzung wird ein makroökonomisches Basisszenario entwickelt, das die volkswirtschaftlichen Rahmendaten der wichtigsten Wirtschaftsregionen, die Geldpolitik der führenden Notenbanken sowie die Wirkung fiskalpolitischer Impulse auf Konjunktur und Finanzmärkte untersucht. Daraus gehen Prognosen für die wichtigsten Geld-, Renten- und Devisenmärkte hervor. Zusammen mit Gewinnschätzungen resultiert aus diesen Prognosen ein Bewertungsvergleich der wichtigsten Anlagesegmente. Dieser ist die Basis für die Gewichtung der verschiedenen Anlageklassen. Weitere Informationen zu den Fonds finden Sie hier.