Mit Fokus auf Nachhaltigkeit Aberdeen Standard lanciert neuen Schwellenländer-Fonds

Die Fondsgesellschaft bringt den Emerging Markets Sustainable Development Equity auf den Markt. Der Fonds investiert in Aktien von Unternehmen aus den aufstrebenden Volkswirtschaften und orientiert sich an den Zielen für nachhaltige Entwicklung der Vereinten Nationen.

Urbaner Gemüseanbau in Hongkong
Urbaner Gemüseanbau in Hongkong: Aberdeen Standard Investments investiert mit dem neuen Fonds in Schwellenländern und berücksichtigt dabei die Ziele für nachhaltige Entwicklung der Vereinten Nationen© imago images / Hans Lucas

Aberdeen Standard Investments bringt den Aberdeen Standard Emerging Markets Sustainable Development Equity (ISIN: LU2153592478) auf den Markt. Unterstützt durch die umfangreiche Research-Plattform und die breiten ESG-Ressourcen wird der Fonds in Schwellenländer investieren, die ein starkes Wachstumspotenzial aufweisen und in denen das Kapital die größte Wirkung („Impact“) entfalten wird.

Der Fonds soll 30 bis 60 Aktien von Unternehmen mit Sitz in den Schwellenländern beinhalten und sich an den Zielen für nachhaltige Entwicklung der Vereinten Nationen (Sustainable Development Goals, kurz: SDGs) orientieren.

Mit den 17 SDGs sollen langfristige Herausforderungen wie der Klimawandel, die wachsende soziale Ungleichheit sowie nicht nachhaltige Produktion und nicht nachhaltiger Konsum angegangen werden. Aberdeen Standard Investments ist davon überzeugt, dass Unternehmen, die sich an den SDGs orientieren, einen positiven Beitrag zur Gesellschaft und zur Umwelt leisten.

Die Fondsgesellschaft legt damit den zweiten Fonds seiner Reihe „Sustainable Development Equity“ auf, nachdem im August 2020 bereits der Asian Sustainable Development Equity Fund lanciert wurde.

Fiona Manning, Investment Director bei Aberdeen Standard Investments: „Die Ziele für nachhaltige Entwicklung der Vereinten Nationen bieten ein hervorragendes Rahmenwerk, mit dem sichergestellt wird, dass die Bestrebungen jenen Bereichen zugutekommen, die den größten Bedarf aufweisen. Zwar wurden bereits gewisse Fortschritte im Hinblick auf die Erreichung dieser Ziele bis 2030 erzielt, doch die Menschen in vielen Schwellenländern profitieren noch immer nicht von Wachstum und Fortschritt und sind zunehmend wirtschaftlichen, sozialen und ökologischen Risiken ausgesetzt.“

William Scholes, Investment Director bei Aberdeen Standard Investments, kommentiert: „Dank unserer umfangreichen Research-Kapazitäten in den Schwellenländern sind wir in der Lage, Gelegenheiten bei an den SDGs ausgerichteten Qualitätsanlagen auszumachen. Durch Anlagen in diese Unternehmen will der Fonds sowohl eine attraktive Rendite für unsere Kunden als auch eine positive gesellschaftliche Wirkung erzielen – und zwar dort, wo es am wichtigsten ist.“