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Windanlage in Peru: Investitionen in alternative Erneuerbare sind im Niedrigzinsumfeld für Anleger besonders interessant.

ANZEIGE Alternative Anlagen Glänzende Aussichten für Erneuerbare Energien

Zwei Drittel der Staatsanleihen von Industrieländern bringen eine Rendite von weniger als einem Prozent und die Hälfte wird gar mit Negativrenditen gehandelt. Daher überrascht es nur wenig, dass sich Anleger alternativen Anlagen als Renditequellen zuwenden.

06.10.2016 - 16:16 Uhr | Von:  in Kames Capital

Im Niedrigzinsumfeld liegen Alternative Investitionen im Trend. Hierzu zählen auch börsennotierte Anlagegesellschaften im Bereich Erneuerbare Energie mit ihren Asset-Portfolios, die unter anderem Windparks und Solarenergieanlagen beinhalten. Sie streben Erträge an, die stärker wachsen dürften als die Inflation.

An der Londoner Börse sind inzwischen sechs große Akteure im Bereich Erneuerbare Energie mit einer Marktkapitalisierung von insgesamt 2,8 Milliarden Pfund Sterling notiert. Sie erwirtschaften derzeit eine Rendite von 5,6 bis 6,7 Prozent und schütten in der Regel vierteljährliche Dividenden an Aktionäre aus.

Boom bei Erneuerbaren Energien

Die anhaltende Talfahrt der Öl- und Gaspreise bescherte dem Sektor zum Jahresanfang 2016 ein paar schwierige Monate. Doch die Erholung der Energiepreise und ein weiterer Rückgang der Erträge britischer Staatsanleihen lösten eine Wiederbelebung aus.

Werteentwicklung börsennotierter Unternehmen aus dem Bereich Erneuerbarer Energien

Die Erträge börsennotierter Unternehmen im Bereich Erneuerbare Energien sind seit 2013 vergleichbar mit dem FTSE All Share Index, weisen aber eine deutlich geringere Volatilität auf.