Die nächste Multi-Asset-GenerationDer Maxi-Asset-Fonds

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Während zum Jahresauftakt die Finanzmärkte auf breiter Front einbrachen, legte ein Fonds deutlich zu – der Schroder GAIA BlueTrend. Was macht die Strategie des Anlageprodukts so erfolgreich? Und ist es möglich, diese Wertentwicklung dauerhaft zu bestätigen? Dieses Porträt des aktuellen Überfliegers liefert Antworten.

11.03.2016 - 09:24 Uhr11.03.16 09:24
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Leda Braga,  CEO und Leiterin des Investmentteams von Systematica Investments
Leda Braga, CEO und Leiterin des Investmentteams von Systematica Investments

Fast neun Prozent Plus zwischen Anfang Januar und Ende Februar für den Schroder GAIA BlueTrend1  – bereits absolut ist das ein sehr guter Wert. Ein herausragendes Ergebnis wird daraus aber, wenn man berücksichtigt, dass die globalen Finanzmärkte zeitgleich massiv unter Druck gerieten. Der MSCI World beispielsweise verlor im selben Zeitraum sieben Prozent.

Erfolg bringender Algorithmus

Trendfolge sorgte für diesen Zuwachs. Die Strategie nutzt Auf- und Abwärtstendenzen an den Märkten aus, indem sie Kursbewegungen detailliert analysiert. Ist ein Trend identifiziert, bestimmt er das nachfolgende Investitionsverhalten: Käufe erfolgen in Phasen steigender Kurse und Verkäufe bei fallenden Notierungen. Über Short-Strategien, also Leerverkäufe, profitieren die Anleger darüber hinaus auch direkt von Kursrückgängen.

„Der Ansatz ist quantitativ“, erläutert Daniel Lösche, Investment Analyst bei Schroders. „Portfoliomanager greifen nicht aktiv in den Prozess ein.“ Genau dieser Mechanismus bringt erhebliche Vorteile. Denn es ist dadurch möglich, menschliche Emotionen – und damit Fehlerpotenzial – auszuschließen.

Der Handel läuft zudem rund um die Uhr. Der zugrundeliegende Algorithmus agiert 24 Stunden am Tag, nutzt globale Handelsplätze und setzt anstelle von Direktinvestments in Basiswerte auf Futures, also Termingeschäfte. Diese sind hoch liquide und damit gut handelbar. Außerdem lässt sich die Hebelwirkung von Fremdkapital nutzen, um die Rendite für die Anleger zu steigern. „Der Schlüssel zum Erfolg liegt im Algorithmus“, fasst Daniel Lösche zusammen.

Und dieser greift. Das System erkannte Anfang 2016 die Marktsignale korrekt und agierte folgerichtig: Short-Positionen bei Aktien und Rohstoffen einerseits sowie Long-Positionen im Anleihen-Segment andererseits. Beides erwies sich als richtig – und erbrachte den deutlichen Wertzuwachs.

1 Zeitraum 1. Januar bis 29. Februar 2016, Anteilsklasse A Acc (ISIN LU1293073745)