Dynamische Fonds Der Volatilität begegnen

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Kaum hat sich die Lage an den Finanzmärkten nach dem Brexit etwas beruhigt, sorgen weitere Meldungen für Marktschwankungen. Weshalb es jetzt sinnvoll ist, Anlagekategorien mit hoher Volatilität abzubauen, erklärt Jérôme Koller, Manager der Swisscanto (LU) Portfolio Funds Dynamic 0-50 / 0-100.

08.08.2016 - 09:3008.08.16 - 15:34
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Jérôme Koller, Swisscanto Asset Management
Jérôme Koller, Swisscanto Asset Management

Der von vielen erwartete Zusammenbruch der Märkte als Folge des Brexit blieb aus. Kurz vor dem Brexit-Votum ist die Marktvolatilität zwar gestiegen, innerhalb von wenigen Tagen jedoch wieder auf das Niveau der Monate April und Mai 2016 gesunken.

Nun sorgen schon wieder neue Krisenherde für Turbulenzen: Die Terroranschläge in Europa, die politische Instabilität in der Türkei, die Schwierigkeiten des italienischen Bankensektors sowie die Schuldenproblematik in China führen zu spürbaren Marktschwankungen.

Gerade in dieser Phase ist es wichtig, die Situation an den Märkten eng zu verfolgen, um Risiken möglichst genau abzuschätzen oder Verluste zu minimieren. Da der Markt von heterogenen Faktoren beeinflusst wird, ist folglich eine Streuung auf verschiedene Risikoquellen unerlässlich.

Marktreaktionen sind nachvollziehbar

Zwar drücken aktuelle Ereignisse die Stimmung an den Märkten, dennoch gibt es keinen Grund zur Sorge. Die Wirtschaftsprognosen für die wichtigen Volkswirtschaften wurden nur marginal nach unten revidiert. Die risikofreundliche Stimmung an den Märkten bleibt somit erhalten, solange die weltweiten Notenbanken genug Liquidität zur Verfügung stellen.