Ferienimmobilien Eigener Herd ist auch im Urlaub Goldes wert

Urlaubsdomizile im eigenen Besitz sind begehrt, so die „Marktstudie private Ferienimmobilien 2018“ der Plattform FeWo-direkt und des Maklerunternehmens Engel & Völkers. Wichtige Motive sind Kapitalanlage und Altersvorsorge. Im Durchschnitt erzielten die Befragten pro Jahr eine Bruttorendite von sechs Prozent.

04.04.2018 - 12:5604.04.18 - 12:58
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Entzünden des Olympischen Feuers im antiken Olympia: Griechenland wird als Standort für Ferienimmobilien immer beliebter
Entzünden des Olympischen Feuers im antiken Olympia: Griechenland wird als Standort für Ferienimmobilien immer beliebter© Getty Images

Ob Eigenheim oder Ferienimmobilie: Deutschland als Standort ist begehrt. Seit 2015 investieren Käufer verstärkt in ein eigenes Urlaubsdomizil, und das insbesondere im eigenen Land. Das ergibt die „Marktstudie private Ferienimmobilien 2018“ von FeWo-direkt®, Experte in der Online-Ferienhausvermietung, und Engel & Völkers. Fast jeder Dritte der knapp 2.500 für die Studie befragten Eigentümer von Ferienimmobilien erwarb sein Urlaubshäuschen oder -apartment in den vergangenen drei Jahren; der Durchschnittspreis lag bei 233.000 Euro.

Käufer bevorzugen Heimatmarkt

64 Prozent dieser Käufer entschieden sich für eine Ferienimmobilie innerhalb Deutschlands und zahlten im Schnitt 209.500 Euro, nur ein Drittel kaufte im europäischen Ausland oder in Übersee. Bei ausländischen Ferienimmobilien lag der durchschnittliche Kaufpreis bei 276.400 Euro. Vor knapp einem Jahrzehnt setzte die Hälfte der Befragten dagegen noch auf den ausländischen Ferienhausmarkt bei einem günstigeren durchschnittlichen Kaufpreis von 220.000 Euro pro Feriendomizil.

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