Goldman Sachs „Es bräuchte Krieg, um die niedrige Volatilität zu erschüttern“

06.07.2017 - 09:4006.07.17 - 09:44
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„Es bräuchte Krieg, um die niedrige Volatilität zu erschüttern“
© Pixabay
Es wird mehr als eine Zinserhöhung brauchen, damit die seit einem Jahr extrem niedrige Volatilität aus dem Schlaf gerissen wird, so Goldman Sachs. Es würde eine Rezession oder gar ein Krieg notwendig sein, um das Blatt zu wenden, so die Analysten. Goldman Sachs: "Es bräuchte Krieg, um die niedrige Volatilität zu erschüttern" | wallstreet-online.de - Vollständiger Artikel unter: https://www.wallstreet-online.de/nachricht/9716476-goldman-sachs-es-krieg-niedrige-volatilitaet-erschuettern

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