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Börse in Frankfurt: In Deutschland aufgelegte Fonds zahlen ab dem 1. Januar 2018 auf bestimmte inländische Erträge Steuern in Höhe von 15 Prozent.

ANZEIGE Investmentsteuerreform 2018 „Für die meisten Anleger steigt die Last nicht“

Die Investmentsteuerreform bringt ab 1. Januar 2018 zahlreiche Neuerungen für Anleger in in- und ausländische Investmentfonds. Die Steuerlast insgesamt steigt jedoch nicht, sind Anlageexperten von BlackRock überzeugt.

22.12.2017 - 14:15 Uhr | Von:  in BlackRock

Mit der Investmentsteuerreform treten ab dem 1. Januar 2018 eine Reihe neuer Regelungen in Kraft, die auf eine – insbesondere für die Anleger – einfachere Besteuerung abzielen. Steuerliche Unterschiede zwischen aus- und inländischen Fonds verschwinden komplett.

Ein Kernelement der Reform ist, dass in Deutschland aufgelegte Publikumsfonds auf bestimmte inländische Erträge erstmals direkt Steuern in Höhe von 15 Prozent zahlen. Die Besteuerung erfolgt also künftig nicht mehr ausschließlich beim Anleger, sondern auch unmittelbar über den Fonds. Eine kontinuierliche jährliche Besteuerung von Wertgewinnen im Fonds bleibt in abgewandelter Form erhalten.

Investmentfonds bleiben trotz Steuerreform attraktiv

Die gute Nachricht ist: Mit den neuen Regelungen steigt die Steuerlast für die meisten Anleger nicht. Die Attraktivität der Investmentfonds und damit des privaten Vermögensaufbaus bleibt damit gewahrt und kann – durch
die für die Anleger einfacheren Steuerregelungen – sogar noch zunehmen.