JOHCM Global Income Builder Londoner Vermögensverwalter lanciert Multi-Asset-Fonds

Der britische Vermögensverwalter J O Hambro bringt einen aktienbetonten Mischfonds auf den Markt. Anlegern steht das neue Produkt über die in Dublin beheimatete Fondspalette zur Verfügung.

20.04.2018 - 12:3320.04.18 - 17:22
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Bunter Tulpenmix auf der „Grünen Woche“ in Berlin: Mehrere Anlageklassen und breite Risikostreuung sind Kennzeichen für Multi-Asset-Strategien
Bunter Tulpenmix auf der „Grünen Woche“ in Berlin: Mehrere Anlageklassen und breite Risikostreuung sind Kennzeichen für Multi-Asset-Strategien© Getty Images

Die Londoner Vermögensverwalter J O Hambro startet einen Multi-Asset-Fonds mit einer festen jährlichen Ausschüttung in Höhe von 5 Prozent. Die Auszahlung erfolgt monatlich. Der JOHCM Global Income Builder Fund wird von Giorgio Caputo, Robert Hordon und Lale Topcuoglu verwaltet.

Caputo, Hordon und Topcuoglu bestücken 30 bis 70 Prozent des Fondsportfolios mit Aktien. Der Rest besteht aus Anleihen sowie Rohstoff-Assets und Bargeld. Ausgewählt werden die Wertpapiere mittels eines Bottom-Up-Ansatzes. Die Manager verfolgen eine Value-Strategie, die sich in erster Linie auf den Schutz und die Erhaltung des Kapitals fokussiert.

„Eine Kernlösung für das Einkommensproblem“

Ken Lambden, CEO von J O Hambro, betont: „Der Fonds ist eine logische Erweiterung unserer Palette von Long-only Aktienfonds. Er bietet eine Kernlösung für das Einkommensproblem, mit dem die Anleger weiterhin zu kämpfen haben, und zwar durch ein bewährtes und qualitativ hochwertiges Team mit einem ausgeprägten Bottom-up-Investmentansatz.“

Der Fonds steht Anlegern über die in Dublin beheimatete Fondspalette von J O Hambro in den Anteilsklassen Pfund Sterling, Euro, US-Dollar und Singapur-Dollar zur Verfügung. Für A-Aktien wird eine jährliche Verwaltungsgebühr von 0,65 Prozent und für B-Aktien von 1,75 Prozent erhoben. Pfund Sterling-Anleger können eine Anteilsklasse mit reduzierten Gebühren und einem Kostendach wählen. Die Mindestzeichnung für Sterling-Seed-Anteile, also bei einer sehr frühen Beteiligung an der Entwicklung eines Unternehmens, beträgt eine Million Pfund. Das Maximum liegt bei 250 Millionen Pfund.