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Das Mangement-Team des neuen Ökologiefonds aus dem Hause Jupiter AM: Abbie Llewellyn-Waters, Charlie Thomas und Rhys Petheram (v.l.)

Jupiter Asset Management Multi-Asset-Ökologiefonds aufgelegt

Die Trend der nachhaltigen Geldanlage nimmt sowohl unter privaten als auch institutionellen Anlegern Fahrt auf. Als Antwort auf die gesteigerte Nachfrage bringt Jupiter Asset Management nun einen Multi-Asset-Fonds mit einem Fokus auf Nachhaltigkeit auf den Markt.

18.07.2016 - 16:38 Uhr | in Fonds

Rund 30 Jahre nach der Einführung einer der ersten Fonds mit Fokus auf umweltorientierte Investments, bringt Jupiter Asset Management mit dem Jupiter Global Ecology Diversified SICAV (ISIN: LU1388737576) jetzt ein weiteres Produkt dieser Art auf den Markt. Fondsmanagern Charlie Thomas, Abbie Llewellyn-Waters und Rhys Petheram investieren in alle Anlageklassen.

Das neue Produkt ist ein Teilfonds des Jupiter Global Fund SICAV. Die Manager kaufen dazu hauptsächlich eine Mischung aus globalen Aktien und Anleihen von Unternehmen, denen ein Wandel zu einer nachhaltigen Wirtschaft zu Gute kommt. Ziel des Ökologiefonds ist es, Anlegern Zugang zum langfristigen Wachstumstrend „Nachhaltigkeit“ zu bieten.

Die Aufteilung zwischen Aktien und Anleihen ist flexibel. Generell sollen rund 60 Prozent in festverzinslichen Anlagen gehalten werden – inklusive grünen Anleihen und Wandelanleihen. Dieser Teil wird von dem erfahrenen Anleihefondsmanager Rhys Petheram verwaltet. Die 40 Prozent Aktienanteil werden von Charlie Thomas und Abbie Llewellyn-Waters verantwortet, die zu Jupiters preisgekröntem Team für Umwelt und Nachhaltigkeitsinvestments zählen.

Die Manager schauen sich bei einer möglichen Titelauswahl für das Portfolio immer die gesamte Kapitalstruktur eines Unternehmens an. Je nachdem, wo sie die beste Möglichkeit hinsichtlich einer Renditesteigerung finden, entscheiden sie sich dann für Aktien, Anleihen oder eine Mischung aus beiden. Dieser Ansatz ermöglicht dem Managment, ein einheitliches und konsistentes Portfolio aufzustellen, anstatt zwei Portfolios getrennt voneinander verwalten zu müssen.