Kames Capital zur Allokation in Multi-Asset-Fonds „Kein Engagement am kanadischen Wohnungsmarkt“

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Kanadische Immobilien haben aktuell keinen guten Ruf – zu hoch sind die Bewertungen und Kreditquoten. In den Multi-Asset-Fonds von Kames Capital spielen die Assets deshalb keine Rolle.

11.08.2017 - 11:2011.08.17 - 11:53
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Neues Rathaus in Toronto: Immobilieneigentümer geraten in Kanada mancherorts langsam in die Bredouille
Neues Rathaus in Toronto: Immobilieneigentümer geraten in Kanada mancherorts langsam in die Bredouille© Pixabay

Immobilien gelten als sichere, langfristige Anlage. „Solide Mauern haben etwas Beruhigendes“, denken viele Investoren.

Doch einige Marktkenner äußern auch Bedenken, eine Blase könnte sich aufblähen. In den meisten Industrieländern steigen die Bewertungen von Wohnimmobilien seit der Finanzkrise 2008 kräftig. Einige Märkte tendieren sogar bereits deutlich länger aufwärts. Motor dieser Entwicklung sind die niedrigen Zinsen.

Preisboom in Kanada

In Kanada beispielsweise sind die Häuserpreise im vergangenen Jahr sprunghaft um 14,2 Prozent in die Höhe geschossen – bei steigender Verschuldung der Privathaushalte. Letztere liegt inzwischen bei 170 Prozent des Einkommens nach Steuern.

Wir von Kames Capital glauben, dass die Immobilienpreise erneut für Schlagzeilen sorgen und Verbraucherschützer auf den Plan rufen können. Wir wollen jedoch daran erinnern, dass wir in unseren Multi-Asset-Portfolios Optionen im Immobiliensektor nutzen, die weit über direkte Engagements hinausgehen.

Sowohl im Global Multi Asset Income Fund als auch im Global Multi Asset Growth Fund spielen börsennotierte Immobilienvehikel eine wichtige Rolle. Bei der Auswahl der Titel stehen sowohl Rendite als auch nachhaltiges Gewinnwachstum im Vordergrund. Aber auch die Diversifizierung darf nicht zu kurz kommen.