Kommentar von Barry Eichengreen Der IWF braucht gründliche Reformen

09.09.2019, aktualisiert 16.06.2020 - 13:0316.06.20 - 13:03
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IWF-Chefin Kristalina Georgieva mit Frankreichs Finanzminister Bruno Le Maire
Weltbank-Chefin und designierte IWF-Chefin Kristalina Georgieva mit Frankreichs Finanzminister Bruno Le Maire: Für die Legitimität des IWF unabdingbar ist eine Erhöhung der Quoten und der Stimmrechte Chinas und anderer Schwellenländer.© Getty Images
Die erste Aufgabe der neuen Leitung des Währungsfonds muss sein, einen transparenten, leistungsbasierten Prozess für die Nachfolgeregelung zu finden. Ein Kommentar von Barry Eichengreen.

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