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ANZEIGE Management von Tail-Risiken „Entscheidend ist, wie und warum es zu zukünftigen Krisen kommen kann“

Der gezielte Blick in die Zukunft hat im Risikomanagement von Standard Life Investments eine ebenso hohe Bedeutung wie die Analyse historischer und aktueller Risiken. Die Möglichkeit eines Crashes in China haben die Manager schon frühzeitig berücksichtigt und die Portfolios diesbezüglich überprüft.

22.07.2016 - 17:28 Uhr | in Fonds

Nicht nur Kinofans, auch viele Anleger haben sie gesehen: Apocalypse Now, Armageddon oder Independence Day – Filme, die Kriegs- oder Weltuntergangsszenarien zeichnen und beim Betrachter mitunter die Hände feucht und den Puls schneller werden lassen. Für die Drehbuchhelden gilt meist, existenzielle Bedrohungen in schier ausweglosen Situationen möglichst rasch abzuwenden. Wem es zu viel wird an düsteren Szenen und Verschwörungstheorien, der kann sich beruhigt zurücklehnen und denken: „Gibt’s ja zum Glück in Wirklichkeit nicht – ist ja nur ein Film.“

Wenn das Unvorstellbare zur Realität wird

Dass Extremereignisse aber doch schneller eintreten können als so mancher glaubt, hat die Katastrophe vom 11. September 2001 gezeigt. Der Terroranschlag hat nicht nur zwei der damals höchsten Häuser der Welt und mit ihnen fast 3.000 Menschen in die Tiefe gerissen, sondern auch die Finanzmärkte rund um den Globus massiv ins Wanken gebracht.

Sicher, solche Ereignisse wie den 11. September vorherzusehen und sich darauf vorzubereiten, scheint schier unmöglich zu sein. Dennoch sollte der Blick nach vorne in keinem Risikomanagement fehlen, ist man bei Standard Life Investments überzeugt. „Die Szenarioanalyse spielt bei uns eine zentrale Rolle um zu erfassen, wie unsere Portfolios auf extreme Situationen reagieren würden“, sagt Jens Kröske, Risikoanalyst beim schottischen Investment-Manager.

„Mit der Ergänzung unserer etablierten Risikosysteme um die Analyse verschiedenster ökonomischer Szenarien möchten wir vorbeugen, dass sich unsere Fonds in unterschiedlichen Marktsituationen stets robust verhalten können.“

Jens Kröske, Risikoanalyst bei Standard Life Investments