Nachhaltigkeit in den Emerging Markets Transformation zu einem nachhaltigeren Wirtschaftsmodell

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Um Klima und Umwelt zu schonen, sind Einsparungen im Energieverbrauch sowie ein effizienter Einsatz von Ressourcen nötig. Insbesondere in den Schwellenländern, die einen riesigen Wirtschaftsraum darstellen, muss das Wirtschaften auf Kosten der Natur beziehungsweise zu Lasten der Gesundheit der Bevölkerung eingedämmt werden.

19.02.2016, aktualisiert 04.03.2016 - 11:4904.03.16 - 11:49
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Raphael Lüscher, Manager des Swisscanto (LU) Equity Fund Green Invest Emerging Markets B
Raphael Lüscher, Manager des Swisscanto (LU) Equity Fund Green Invest Emerging Markets B

„Es liegt noch ein weiter Weg vor den Schwellenländern in punkto Nachhaltigkeit. Sie haben bereits einige nachhaltige Maßnahmen eingeleitet, aber sie stehen im Prinzip noch am Anfang mit ihren Bemühungen“, sagt Raphael Lüscher, Manager des Swisscanto (LU) Equity Fund Green Invest Emerging Markets B.

„Bedenkt man, wie lange der Westen gebraucht hat, um die Sinnhaftigkeit des nachhaltigen Wirtschaftens zu erkennen und umzusetzen, muss man den Emerging Markets natürlich auch entsprechend Zeit einräumen. Viele Entscheidungsträger haben die Notwendigkeit des Handelns erkannt. Die gestartete nachhaltige Entwicklung birgt deshalb interessante Chancen für Investoren, die langfristig Unternehmen berücksichtigen, deren Produkte und Dienstleistungen einen ökonomischen, ökologischen und sozialen Nutzen in diesen Staaten erbringen“, so der Nachhaltigkeitsexperte von Swisscanto.

Viele nachhaltige Facetten

Der Fokus des Swisscanto (LU) Equity Fund Green Invest Emerging Markets B, der die Themen Nachhaltigkeit und Emerging Markets verbindet, liegt auf acht Schlüsselbereichen, welche die Transformation zu einem nachhaltigeren Wirtschaftsmodell begünstigen und einen positiven Beitrag in den Schwellenländern leisten. Denn Nachhaltigkeit hat viele Facetten, die über Klima-und Umweltschutz hinausgehen.

„Aktuell sind im Fonds die Bereiche Zugang zu Finanzdienstleistungen, Energieversorgung & -effizienz sowie Bildung & Digitale Innovation am stärksten vertreten. Generell werden Unternehmen nicht aufgrund der Benchmark-Zugehörigkeit, sondern aufgrund von Renditeüberlegungen ausgewählt“, erklärt Lüscher.