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Preisgeld in Wimbledon Serena Williams gehört zu Brexit-Verlierern

Nur wenige Tage nach dem die Briten sich für einen Austritt aus der Europäischen Union entschieden haben, startete in London das älteste Tennisturnier der Welt. Bei der 130. Auflage von Wimbledon sollte um Rekordsummen gespielt werden – bis das Englische Pfund in den Keller stürzte.

12.07.2016 - 17:06 Uhr | Von:  in Brexit

Die wirtschaftlichen Auswirkungen des Brexits machen auch vor Weltklassesportlern wie Serena Williams nicht Halt. Am vergangenen Samstag entschied die US-Amerikanerin das Finale von Wimbledon, dem berühmtesten Tennisturnier der Welt, für sich und sicherte sich damit 2 Millionen Pfund Preisgeld.

Das Preisgeld war vom Veranstalter vor dem EU-Referendum ausgeschrieben worden – und in dem Zug auf die Rekordsumme von besagten 2 Millionen Pfund für die Sieger der Einzelwettbewerbe angehoben worden.

Trotzdem nimmt Serena Williams in der Summe weniger Geld mit nach Hause als bei ihrem Titelgewinn im Vorjahr, der mit 1,88 Millionen Pfund belohnt wurde. Der Grund? Der Absturz des Englischen Pfunds in Folge des Brexit-Votums.