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Glaskugel für alle: Auf der Sauren Investmentkonferenz in Hamburg wurden konkrete Marktszenarien durchgespielt

Sauren Investmentkonferenz 2017 Von teils irrationalen Märkten nicht entmutigen lassen

Vor Beratern und Geschäftspartnern hat das Portfoliomanagement-Team des Dachfonds-Managers und Multi-Asset-Anbieters Sauren auf das vergangene Jahr zurückgeblickt. Auch wenn Absolute-Return-Strategien nicht so wie erwartet abschnitten, gilt für die vierköpfige Führungsspitze um Eckhard Sauren: Fundamentale Analyse zahlt sich auf Dauer aus und sorgt für nachhaltige absolute Wertzuwächse.

18.01.2017 - 15:42 Uhr | Von:  in Fonds

Rund 150 Berater, Vertriebler und Geschäftspartner fanden sich zur Sauren Investmentkonferenz im Le Méridien Hotel an der Hamburger Außenalster ein, der Vortragssaal war bis auf den letzten Platz besetzt. Sauren veranstaltet die Vortragsreihe jeweils zu Beginn des neuen Jahres in fünf Städten, um Rechenschaft über die Leistung der Fondsgesellschaft im vergangenen Jahr abzulegen. Jedes Jahr werden insgesamt rund 1.000 Teilnehmer gezählt.

Drei Ereignisse haben im Jahr 2016 die Märkte verunsichert, blickte Eckhard Sauren, Gründer und Geschäftsführer von Sauren, zum Auftakt der Investmentkonferenz in Hamburg zurück. Nach der großen Sektorrotation zum Jahresauftakt beunruhigte der Brexit, anschließend sorgte die Wahl von Donald Trump für Überraschung, erinnerte Sauren. Doch die Märkte erholten sich jeweils unerwartet schnell. Der Effekt: 2016 wurde alles in allem an den Märkten gut verdient. Sauren illustrierte die Gewinne mit Zahlen: Laut MSCI Kursindizes haben Aktien global um 8,5 Prozent zugelegt, US-Aktien sogar um 13,1 Prozent und Schwellenländeraktien um 11,8 Prozent. Die Kurse von Japan-Titeln verbesserten sich um 6,5 Prozent, während europäische Aktien hingegen um 1,2 Prozent fielen.

Ein ähnliches Bild ergab sich bei den Anleihen, trotz des Eindrucks, dass sie kaum noch etwas abwerfen: Deutsche Staatsanleihen brachten eine Rendite von 2,3 Prozent ein, europäische Unternehmensanleihen erzielten 4,7 Prozent und mit europäischen Hochzinsanleihen wurden sogar 8,1 Prozent verdient.