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ANZEIGE US-Geldpolitik Kippt der Arbeitsmarkt?

Der Arbeitsmarkt der USA schwächelt. Das bestätigt der Arbeitsmarktindex der US-Notenbank für den Monat Juni. Vor diesem Hintergrund überrascht es kaum, dass Notenbankchefin Janet Yellen die Aussicht auf die nächste Zinserhöhung noch weiter in die Zukunft verschob.

28.07.2016 - 12:01 Uhr | Von:  in Märkte

Die Zinsprognose fürs Jahresende, welche die US-Notenbank Federal Reserve am Ende des ersten Quartals 2016 erstellt hatte, deutet zwei Anhebungen im Verlauf der nächsten sechs Monate an. Diese Prognose soll im Verlauf des Monats noch korrigiert werden.

Janet Yellen machte unter anderem folgende Aussagen:

„Die Nachrichten vom Arbeitsmarkt waren im Verlauf des letzten Jahres generell gut, … (aber) jüngste Anzeichen einer verlangsamten Schaffung von neuen Arbeitsplätzen müssen aufmerksam beobachtet werden. … ein wesentliches Thema meiner heutigen Bemerkungen wird die zwangsläufige Ungewissheit der Konjunkturaussichten sein. … Leider werden sich alle wirtschaftlichen Prognosen zweifellos in manchen Punkten als ungenau erweisen, und dies möglicherweise in einem beachtlichen Maß.“

Janet Yellen, US-Notenbankchefin